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Vorbeugen ist besser als Heilen
Bevor Krankheiten (akute und chronische) entstehen , kann man mit Hilfe der Blut-Dunkelfelduntersuchung Vorzeichen in Form von Veränderungen der Blutzellen, der Viskosität sowie der Übereiweißung feststellen und die Ursachen für Krankheiten finden. Nun kann der Heilungsprozess mit Hilfe Homöopathischen, Isopathischen und rein Pflanzlichen Medikamenten eingeleitet werden.
Ziel der Behandlung ist ein intaktes Immunsystem das seine Aufgabe Erfüllt.
Die isopathische Therapieform
Mikroskopische Blut-Dunkelfelduntersuchung
nach Prof. Dr. G. Enderlein (1872-1968)
Ursprung
Seit Jahrmillionen leben Kolloide der Pilzstämme Mucor racemosus Fresen und Aspergillus Niger van Tieghem, die als Endobiont in Symbiose mit den Menschen und Säugetieren leben. Unter widrigen Umständen können sie Übergänge zu höheren Formen bilden, die zu humoralpathologischen Veränderungen und somit zu Krankheiten führen.
Nach Enderleins Forschungsergebnissen können sich aus der Zyklode des Mucor racemosus Fresen alle Erkrankungen entwickeln, deren entarteten Proteine einen direkten Einfluß auf das Blut ausüben. Diesen pathogenen Formen ordnete Enderlein beispielsweise Schlaganfälle, Herzinfarkt, Störungen der Blutgerinnung, Venenerkrankungen, Gehörsturz , sowie bestimmte Rheumaformen, Thrombozytopenie, Zervikalsyndrom und Osteomyosklerose zu.
Enderlein erkannte, das die Bildung von Blutgerinnseln durch das Verkleben von roten Blutkörperchen entsteht. In einer Kaskade der Pathogenen Entwicklung entsteht aus einem Symprotit ( im Dunkelfeld sichtbar als Leuchtende Eiweißkugel ) ein Filit ( Fädchen ), das wiederum fähig ist weitere Fädchen zu bilden. Diese können sich zu einem Netz verbinden, das die Blutkörperchen einschließt was eine Verdickung des Blutes und somit eine Thrombosebildung sowie eine Minderdurchblutung des Gewebes und der Organe zur Folge hat.
Die Pilzzyklode des Aspergillus niger entwickelt sich aus der Oit- Phase des
Mucor racemosus. Dieser Zyklode werden Erkrankungen des Skelettsystems wie Arthrose, Arthritis, Polyarthritis, Kalkstoffwechselstörungen, bestimmte Rheumaformen, Lungenerkrankungen wie Bronchitis, Lungenentzündungen, Krupp-Husten, Tuberkulose, gut und bösartigen Tumoren, Schilddrüsen-dysfunktionen, und Aids zugeordnet.
Als weitere Zykloden ist der Penicillium notatum, sowie der Candida albicans zu
Nennen, die beispielsweise mit Gicht, Sinusitis, Entzündungen, bestimmte Rheumaformen, Osteomyelitis und verschiedenen Herderkrankungen Einhergehen.
Dieser Pilzparasit durchläuft im Körper alle Stadien seiner Entwicklung und kann Gewebe und Organe mehr oder weniger stark befallen.
In seiner kleinsten Entwicklungsform, des Protites ( ein Eiweiß in Kolloidform, das weder Nukleinsäurederivate noch Lipoide einschließt oder um sich bindet )
beträgt seine Größe 1/100 000 - 1/1000 000 mm
Als Protit ist der Endobiont in dem Symbiotischen Gleichgewicht des Körpers unentbehrlich da er wichtige regulative Aufgaben erfüllt.
Was ist es aber , das die Primitivstadien von Eiweiß zu Parasiten macht, daß sie sich gegen die Zellen ihres Wirtsorganismus - den Menschen- wenden.
Prof. Dr. Enderlein sagt:
"Sobald das Gleichgewicht des Blutserums zwischen Mineralsalzen ( Basen, Alkalien )
und Säuren längere Zeit durch falsche, unbiologische Ernährung nach der sauren Seite hin gestört wird, setzt eine uferlose Vermehrung dieser Endobionten ein und zugleich der Aufstieg dieser zu Schmarotzern verwandelten Urklümpchen in die große Entwicklungsreihe
der Parasiten. Je höher der Endobiont in seiner Entwicklungsreihe steigt, desto mehr nimmt seine Schädlichkeit zu und um so größer ist die Störung des Säure-Basen Gleichgewichts, die also in einem sich gegenseitig steigerndem Wechselverhältnis stehen."
Verschiedene Ursachen - Infektionen, falsche Ernährung, naturwidrige Umweltverhältnisse, seelische Depressionen, Alterserscheinungen, Stress usw. können die Primitivformen in höhere Stadien bringen, wodurch sie parasitär werden.
Der Befall durch die parasitäre Phase lässt sich im Blut mittels Dunkelfeldmikroskopie feststellen. Danach kann die Valenz des Parasiten bestimmt werden. Prof. Dr. Enderlein gelang es, die Wandlung des Parasiten zu dokumentieren und
isopathische Arzneimittel zu entwickeln .
Isopathie > Die aufgetretenen verschiedenen höheren Entwicklungsformen, werden in niedere Phasen zurückgeführt, welche über die Ausscheidungsorgane Darm, Nieren, Lunge, Bronchien, Haut, den Körper verlassen.
Die fortschreitende degenerative Entwicklung kann zu verschiedenen Krankheitserscheinungen führen die Enderlein als den "Komplex der Endobiosis" bezeichnete. Alle diese Erkrankungsformen haben von jeher der ärztlichen Kunst die größten Schwierigkeiten und Widerstände entgegengestellt.
Dazu gehören unter anderem: chronische Erkrankungen, Gefäßwandveränderungen, pathologische Gerinnungsvorgänge, Gelosen, Rheumatismus, Arthritis, Spondylose, Tonsillitis, Diabetes, Lymphogranulomatose, Gicht, Tumore aller Art
( auch gutartige sowie deren Vorstadien ),
Anämie, Leukämie, Bronchitis, Cerebralsclerose, Lähmungen, Allergien usw..
Der Endobiont sorgt in der hochvalenten Form dem Pilz, nach dem Tode, für die Verwandlung des Körpers zu Staub um danach wieder in die Niedervalente Form des einfachen Protites überzugehen. Nun können sie über das Trinkwasser aufgenommen werden und in dem Lebenskreislauf des Menschen und der Säugetiere einzutreten.
In der Protitform ist der Endobiont nahezu unzerstörbar, was die Versuche der Forscher Rusch und Santo bestätigen, die Schweinefleisch bei 1300°C Verbrannten und danach mit der Veraschung auf einer Nährlösung wieder die ursprünglichen Bakterien züchteten.
Ebenso wurde in einem Mammutkadaver, der in der Arktis gefunden wurden und ein Alter von ca. 50 000 Jahren aufweist, Mucorkeime gefunden, die in den veränderten klimakterischen Bedingungen nach der Bergung wieder Leben aufwiesen. Mucorkeime konnten ebenfalls in Erdöl sowie in Kohle isoliert werden, was ein eindeutiger Hinweis auf seine Jahrmillionen alte Existenz darstellt.
Was Sie vor der Blut-Untersuchung zu beachten haben:
Optimale Untersuchungsergebnisse setzen Nüchternheit voraus, d.h. Sie sollten am Vorabend der Untersuchung gegen 20 °° die letzte leichte Mahlzeit zu sich genommen haben.
Am Morgen der Untersuchung maximal ein Glas stilles Wasser trinken. Verzichten Sie bitte auf eine große Morgentoilette, da Cremes, Seifen, Parfüm, Makeup, etc. das Immunsystem unnötig aktivieren und sich somit keine optimalen Untersuchungsergebnisse erzielen lassen.
Was ist ein Dunkelfeld Mikroskop?
Im Gegensatz zu einem normalen Mikroskop arbeitet das Dunkelfeld Mikroskop mit einem Speziellen Kondensor, der die Lichteinstrahlung umleitet. Wenn Sie sich z.B. in einem Raum aufhalten in den die Sonne herein scheint, sehen Sie in der Luft kleine Staubpartikel flimmern. Dieses Prinzip des Streiflichtes macht es möglich, kleinste Eiweiße, die bei keiner anderen Methode zu erkennen sind, sichtbar zu machen.
Man erkennt noch eine Vielzahl von Faktoren wie z.B.:
- Verklebungen der roten Blutkörperchen, die ein Anzeichen für einen in ferner Zukunft drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall darstellen können.
- Spezielle Bakterienformen, die bei schwerst-chronischen Erkrankungen vor allem bei Präkanzerosen (Krebsvorstufen) vorkommen können im Blutdunkelfeld dokumentiert werden. In seltenen Fällen jedoch gleich nach der Blutentnahme, deshalb ist eine Beobachtung über einen Zeitraum von mehreren Tagen notwendig.
- Gewisse kristalline Eiweißstrukturen die auf eine Organbelastung, z.B. Verdauungstrakt, Leber, Milz, Nieren, Schilddrüse, Urogenitaltrakt Rückschlüsse ziehen lassen.
- Die Interaktivität von Blutzellen mit Mikroorganismen.
- Das körperliche Milieu, d.h. ob das Blut einer Säure-Basen Verschiebung ausgesetzt ist.
Alles was wächst braucht seine passende Umgebung!
So kann ein Champignon nicht in der Sonne durchflutete trockene Wüste wachsen, er braucht feuchten Schatten. Wenn einem Darmpilz durch Ernährungsumstellung und die Gabe von speziellen Medikamenten in homöopathischen Dosen sein ihm eigenes Milieu entzogen wird, wird dieser Parasit, der eine Reihe von Beschwerden hervorruft, verschwinden.
Während der Untersuchung des Blutes werden Fotoaufnahmen gemacht, die dem Patienten anschließend gezeigt und erklärt werden. Dies ist eine große Motivation des Patienten die Veränderungen während der Therapie selbst zu verfolgen und seine Fortschritte die, er natürlich auch im Körperlichen wahrnimmt mit eigenen Augen zu sehen.
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